{"id":50309,"date":"2021-12-01T22:19:12","date_gmt":"2021-12-01T20:19:12","guid":{"rendered":"https:\/\/johndavidsatsang.international\/gossip.html"},"modified":"2022-03-09T08:06:38","modified_gmt":"2022-03-09T06:06:38","slug":"gossip","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/johndavidsatsang.international\/de\/blog\/gossip\/","title":{"rendered":"Klatsch \u00fcber ein Wunder"},"content":{"rendered":"\t\t
\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\tAham Sphurana<\/p>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
Ein Einblick in die Selbstverwirklichung<\/p>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
Neues Buch \u00fcber Sri Ramana Maharshi<\/p>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\tAuf <\/strong>www.openskypress.com<\/a> und Amazon:<\/strong><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t Aham Sphurana<\/a><\/p>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t Ein Einblick in die Selbstverwirklichung<\/p>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t Neues Buch \u00fcber Sri Ramana Maharshi<\/p>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t „Meiner Meinung nach wird Aham Sphurana, ein Einblick in die Selbstverwirklichung, eine Schatztruhe der Weisheit f\u00fcr die Wahrheitssuchenden im Allgemeinen und f\u00fcr die Anh\u00e4nger Bhagavans im Besonderen sein.“<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t Swami Hamsananda – Athithi Ashram, Tiruvannamalai<\/b><\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t auf <\/strong>www.openskypress.com<\/a> und Amazon:<\/strong><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t E.Z.: Ich habe geh\u00f6rt, dass Mr. Humphreys der erste kaukasische Mann war, der Sri Bhagavan mit eigenen Augen gesehen hat, ist das richtig?<\/em> Edited by John David Oct 2021<\/span><\/p>\n<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\tWeltweit verf\u00fcgbar<\/h1>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
Amazon US<\/a><\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
Amazon UK<\/a><\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
Amazon IN<\/a><\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
Amazon DE<\/a><\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
Klatsch \u00fcber ein Wunder, einen New York-Besuch <\/h1>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
Major Chadwick im Dialog<\/h1>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
B.: Ja.<\/strong><\/p>
E.Z.: War Mrs. Piggot die erste kaukasische Frau, die Sri Bhagavan mit eigenen Augen gesehen hat?<\/em>
B.: Nein.<\/strong><\/p>
Chad.: Wer kam dann vor ihr?<\/em>
B.: Vor vielen Jahren kam eine Kaukasierin hierher. Sie kam aus den Vereinigten Staaten. Sie war eine junge Frau, und hatte ein tiefes wissenschaftliches Interesse an Vedanta.<\/strong><\/p>
Chad.: Wie war ihr Name?<\/em>
B.: Ich erinnere mich nicht genau an ihren Namen, obwohl ich mich gut an sie erinnere. Ich glaube, ihr Name war Mademoiselle Marie Bark\u00f6s.<\/strong><\/p>
Chad.: Ich finde diese Information sehr faszinierend. Wann genau kam sie hier an?<\/em>
B.: Ungef\u00e4hr zur Zeit des gro\u00dfen Wallstreet-Crashs von 1929.<\/strong><\/p>
Chad.: Wie hatte sie von Bhagavan erfahren? Paul Bruntons Buch \u201eVerborgene Weisheit Indiens\u201c war ja damals noch nicht ver\u00f6ffentlicht.<\/em>
B.: Sie hatte in der Zeitung \u201eInternational Psychic Gazette\u201c \u00fcber mich gelesen, aber der Artikel hatte sie nicht zu einem Besuch motiviert. Als sie diesen Artikel las, war sie kurz fasziniert von dem darin beschriebenen ‚Hindu-Heiligen‘; sp\u00e4ter verga\u00df sie ihn wieder.<\/strong>
Eines Tages schien es ihr, als ob sie ein Klopfen an ihrer Wohnungst\u00fcr in der N\u00e4he des Stonewall Inn in Manhattan h\u00f6rte.<\/strong>
Wer, wenn nicht Sri Ramana Maharshi selbst, sollte da stehen als sie \u00f6ffnete! [Lachen]<\/strong>
Angeblich soll ich ihr dann gesagt haben, sie solle mich hier besuchen kommen. Gl\u00fccklicherweise kam ich auf die Idee sie zu fragen, ob der in Manhattan lebende Ramana Maharshi auch nur mit einem Koupeenam [Stoff \u00fcber den Intimbereichen] bekleidet war oder ob er noch mehr trug!<\/strong>
Wei\u00dft du, was ihre Antwort war?<\/strong>
\u201eOh! nein, Sir. Sie trugen, wie ich mich erinnere, eine kobaltviolette zweireihige Smokingjacke mit Schalrevers und drei gro\u00dfen Messingkn\u00f6pfen, au\u00dferdem hatten Sie auf dem Kopf einen gleichfarbigen Homburg-Hut. ..“ Da dachte ich mir, \u201eZumindest hat der in Manhattan ans\u00e4ssige Ramana Maharshi einen einigerma\u00dfen angemessenem Kleidungsstil!\u201c (sch\u00fcttelt sich vor Lachen)<\/strong><\/p>
Chad.: [l\u00e4chelt] Ist sie nach dieser Vision gleich nach Indien gekommen?<\/em>
B.: Sie erz\u00e4hlte ihrem Guru, einem japanischen buddhistischen M\u00f6nch namens Sri Chokkaiyyan, von dem Ereignis; er riet ihr, sofort hinzureisen.<\/strong>
Der Ramana Maharshi aus Manhattan hatte ihr ausf\u00fchrlich erkl\u00e4rt, wie sie dort hinkommen kann.<\/strong>
Als sie ankam, war sie sehr \u00fcberrascht, dieselbe Person vorzufinden, die sie dort getroffen hatte. Der in Manhattan ans\u00e4ssige Ramana Maharshi hatte sich anscheinend nicht als Ramana Maharshi vorgestellt.<\/strong>
Er hatte ihr lediglich gesagt, sie solle zu einem bestimmten Ashram in S\u00fcdindien gehen, wo sie einen gro\u00dfen spirituellen Meister finden w\u00fcrde, der sie zu Gott f\u00fchren w\u00fcrde; dann hatte er ihr gesagt, wie man zum Ramana Ashram kommt, d. h. wo sie umsteigen soll usw.; danach hatte er sich abrupt umgedreht, war gegangen, und hatte sie verbl\u00fcfft zur\u00fcckgelassen. Nachdem sie hierher gekommen war, fragte mich die Frau, warum ich mich nicht vorgestellt h\u00e4tte, als ich sie in Manhattan besucht hatte.<\/strong>
Was sollte ich sagen?<\/strong>
Dann erkl\u00e4rten ihr die anderen in der Halle, dass das, was sie gesehen hatte, ein Wunder war, denn ‚dieser‘ hatte weder die Angewohnheit, Tiruvannamalai zu verlassen, noch pflegte er, Smokingjacken und H\u00fcte zu tragen!<\/strong>
Sie brachte Geschenke f\u00fcr den Ashram mit: eine gro\u00dfe Kiste gef\u00fcllt mit Schiffszwieback und ein paar Baguette-Brote, dreifach gebacken, um die lange Reise von den Vereinigten Staaten bis hierher mit dem Dampfer zu \u00fcberstehen. Eigentlich hatte ich vor ihrem Besuch keine Ahnung, dass irgendwo in der Welt Brot in einer solchen Form gebacken wird. Als sie ankam, fragte ich mich zun\u00e4chst, warum sie mit diesen langen Brennholzst\u00e4ben umherwanderte.<\/strong>
Dann erz\u00e4hlte sie mir, dass diese dicken, ast\u00e4hnlichen Objekte tats\u00e4chlich essbare Brotlaibe seien. Die Leute hier w\u00fcrden kein Brot essen, wenn man es ihnen direkt geben w\u00fcrde. Also stellte ich sicher, dass es in Scheiben geschnitten und als Nan [indisches Brot] in den Sambhar [Eintopf] gegeben wurde. Eine Woche lang hatten wir nichts anderes zu essen als Reis und Sambhar mit Brotst\u00fccken darin als Nan.<\/strong>
Damals waren die Kocharrangements im Ashram nicht so aufwendig. Die Leute a\u00dfen gl\u00fccklich den servierten Sambhar; abgesehen von wenigen, die zusahen, w\u00e4hrend ich in der K\u00fcche arbeitete, dachten die anderen, es sei Pooshinikkai-thaan [K\u00fcrbisgericht] und a\u00dfen es gl\u00fccklich.<\/strong>
Wenn man es ihnen direkt zum Essen geben w\u00fcrde, w\u00fcrden sie es nicht essen; sie w\u00fcrden sagen, dass es sich um verunreinigte Lebensmittel [Paradesa-theetu] handelt, die aus einem anderen Land [\u00dcbersee] gebracht wurden.<\/strong>
Ich wollte nicht verschwenden, was dieses arme M\u00e4dchen mit so viel Aufrichtigkeit aus so gro\u00dfer Entfernung mitgebracht hatte. Was die Kekse angeht, hatte \u201edieser“ [Ramana] und ein paar andere sie in den n\u00e4chsten Wochen aufgegessen. Die Brote dufteten; sie waren au\u00dfen mit Majoran gew\u00fcrzt; sie muss sich viel M\u00fche gegeben haben, sie vorzubereiten und den ganzen Weg hierher zu bringen…<\/strong>
Au\u00dfer dem Brot und den Keksen brachte sie auch ein pers\u00f6nliches Geschenk f\u00fcr mich: ein gro\u00dfes Kaleidoskop.<\/strong>
Es war eine interessante Erfahrung hineinzusehen.<\/strong>
Es war mehrere Jahre hier; und eines Tages brachte Sahib<\/strong>
seinen Sohn mit. Der kleine Junge begann mit dem Ger\u00e4t zu spielen, und schon bald hing er sehr daran. Also hat man ihm das Ger\u00e4t geschenkt…<\/strong><\/p>
F.: Ein Freund von mir hat eine Wohnung in Manhattan. Ich kann sie von ihm mieten wenn ich will; er w\u00fcrde mich jederzeit dort wohnen lassen. Soll ich dorthin umziehen? W\u00fcrde Bhagavan mich dort bitte jeden Tag besuchen? Ich kann daf\u00fcr sorgen, das Bhagavan jeden Tag vegetarisches Essen serviert wird. Bitte besuche mich auch.
B.: [freundlich] Es gab und kann meinerseits kein Wollen geben, dass ich diese oder eine andere Person besuche. Diese Dinge passieren automatisch. Alle Ereignisse im eigenen Leben werden von Ishwara [Lord] vorher bestimmt; wir haben dabei kein Mitspracherecht. Lass uns den Geist nach innen wenden und so unbegrenztes Gl\u00fcck f\u00fcr uns erlangen; das ist die einzige Sache, \u00fcber die wir Macht haben.<\/strong>
Du sagst, dass du m\u00f6chtest, dass Bhagavan dich jeden Tag besucht. Es ist nicht notwendig dass Bhagavan dich besucht. Er ist immer mit dir. Kannst du von ihm getrennt sein? Unm\u00f6glich. Erkenne ihn als dein eigenes Selbst. Dann kann von einer Trennung nicht die Rede sein.<\/strong><\/p>
F.: Aber ich h\u00e4nge an Bhagavans sterblicher Form. Wird eine solche Anhaftung meine Versuche, das Selbst zu verwirklichen, behindern oder vereiteln?<\/em>
B.: Jede Anhaftung ist ein Hindernis. Aber sich mental an eine einzige Anhaftung zu halten und alle anderen Anhaftungen auszuschlie\u00dfen, l\u00e4sst den Verstand reifen und f\u00fchrt schnell zur Verwirklichung. Am Ende muss nat\u00fcrlich auch diese einzige Anhaftung aufgegeben werden bevor die Verwirklichung geschehen kann.<\/strong><\/p>
F.: Ich h\u00e4nge an der sterblichen Gestalt oder dem k\u00f6rperlichen Abbild von Jesus. Ist das eine Hilfe zur Verwirklichung oder ein Hindernis?<\/em>
B.: Es ist eine Hilfe.<\/strong><\/p>
F.: Z\u00e4hlt eine solche Anhaftung als Abhyasa [\u00dcbung]?<\/em>
B.: Zu den vorbereitenden Schritten zur \u00dcbung, ja. Letztendlich erwartet man von dem Aspiranten, dass er sich unwiderruflich in Richtung Nirgunopasana [formlos und namenlos] bewegt.<\/strong><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
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