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Spirituelle Weisheiten
aus dem Herzen von Satsang

Spirituelle Retreats in Deutschland mit John David

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Bewusstsein

Aham Sphurana

Ein Einblick in die Selbstverwirklichung

Neues Buch über Sri Ramana Maharshi

Aham Sphurana

Weltweit verfügbar

Auf www.openskypress.com und Amazon:

Ein Einblick in die Selbstverwirklichung

Neues Buch über Sri Ramana Maharshi

Aham Sphurana

“Meiner Meinung nach wird Aham Sphurana, ein Einblick in die Selbstverwirklichung, eine Schatztruhe der Weisheit für die Wahrheitssuchenden im Allgemeinen und für die Anhänger Bhagavans im Besonderen sein.”

Swami Hamsananda – Athithi Ashram, Tiruvannamalai

Weltweit verfügbar

auf www.openskypress.com und Amazon:

Bewusstsein

F: Nach der Erforschung von ‘Wer bin ich?’ empfinde ich, dass die Leere überwiegt. Was soll ich tun?
B.: Gab es dich oder gab es dich nicht, während die von dir erwähnte Leere vorherrschte? Nur weil du damals existiertest, kannst du dich heute daran erinnern, zu der Zeit etwas erlebt zu haben. Stimmt das?


F.: Ja.
B.: Also, Leere kommt und geht, aber DU BIST immer. Für DICH gibt es weder Kommen noch Gehen. DU BIST jetzt wie DU immer WARST und DU wirst immer SEIN, wie DU jetzt BIST. Gibt es eine Veränderung in DIR, die eins und identisch ist mit dem Licht des Seins des Selbst? Nein. Also halte an diesem DU fest und lass dich nicht von Vergänglichem, Flüchtigem beeinflussen. Phänomene kommen und gehen. Kümmere dich nicht darum, was einen Anfang und ein Ende hat. Halte an dem fest, was in all dem, was sich ändert und relativ ist, unveränderlich und absolut bleibt. Einfach gesagt, bleibe als Das-was-IST und all deine Probleme sind vorbei.


F.: Es bedarf Anstrengung, ohne zu denken zu verweilen.
B.: Am Anfang ja. Aber wenn du mehr und mehr übst, wirst du feststellen, dass der gedankenfreie Zustand der natürliche Zustand ist und der Zustand, in dem es Gedanken gibt, der entfremdete Zustand. Was auch immer wir praktizieren, es wird zur Svabhava [Gewohnheit] des Verstandes. Wir sind es, die bestimmen, was die Svabhava des Verstandes sein soll.


F.: Aber es heißt doch, dass alles vorherbestimmt ist.
B.: Der freie Wille hält das Feld in Verbindung mit der Individualität und ist so real wie das Ego. Solange das Ego andauert, bleibt auch der freie Wille bestehen.


F.: Welche Beziehung besteht zwischen Körperbewusstsein und dem Ich-Bewusstsein?
B.: Was IST, ist nur Bewusstsein. Da sich Bewusstsein nicht von subjektivem Bewusstsein unterscheidet, wird es als „Ich“-Bewusstsein bezeichnet. Bewusstsein Upadhis [Beschränkung] = eingeschränktes oder konditioniertes Bewusstsein.

Zum Beispiel, Bewusstsein + Dehatma-Buddhi [Ich-bin-der-Körper] = Körperbewusstsein. Nur im Bewusstsein gibt es keine Veränderung. Änderungen finden nur in Upadhis statt. Rotglühendes Eisen kann in jede gewünschte Form gehämmert werden. Was ändert sich? Verändert sich das Feuer, das das Eisen formbar macht? Ein weiteres Beispiel ist das von Schauspielern, die auf einer Bühne auftreten. Es gibt eine Lampe, die die Bühne beleuchtet, damit das Publikum sie sehen kann; ohne Licht wäre überhaupt kein Spiel zu sehen; das Licht der Lampe scheint, bevor das Stück beginnt, auch währenddessen und nach dem Spiel scheint sie weiter. Viele Stücke werden nacheinander aufgeführt, aber der Lampe passiert nichts; sie leuchtet weiter.


F.: Was bin ich? Ein Schauspieler im Stück oder die Lampe?
B.: Warum fragst du mich? Finde du es heraus!


F.: Wie kann man die Anhaftung an den Körper loswerden?
B.: Reflektiere über die unvermeidliche Tatsache, dass er eines Tages vergehen wird. Wir sind zwischen Scheiße und Pisse geboren. [Ein lateinischer Ausdruck, der einem der frühen Kirchenväter zugeschrieben wird] Warum also überhaupt eine Anhaftung an diesen Körper hegen, der aus potenziell fauligen Substanzen besteht? Der Körper bist nicht du. Du bist das, was IST.


F.: Wie habe ich dann diesen Körper bekommen und warum?
B.: Der empfindungslose Körper ist ganz und gar unschuldig. Er ist nicht der Schuldige. Sagt er: ‚Hier bin ich! Ich bin dein Körper; Ich bin du.?’ Hat er das jemals gesagt? Nein. Wir sind es, die uns mit dem Körper identifizieren. Wir halten uns für den Körper und denken, dass wir leiden, wenn er Schmerzen empfindet. Schmerz und Freude sind beide imaginär. Der Körper ist bereits ein toter Körper. Kann er sagen: ‘Ich habe Schmerzen?’ oder ‘Ich erlebe Vergnügen?’ Das „Ich“-Gefühl ist nicht einmal im Entferntesten mit etwas Körperlichem verbunden. Weil es der Natur des Bewusstseins angehört, geht es nur vom Selbst aus. Es gibt also in Wirklichkeit keinen Körper, außer für den Verstand.

Editiert von John David Okt 2021

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Aham Sphurana

Ein ehemaliger Klassenkamerad besucht Bhagavan

B.: Warum all diese schicken Dinge? Du selbst hast Familienmitglieder, die an Asthma leiden: Ist das nicht so? Ist dieser Körper wichtiger oder in irgendeiner Weise besser als diese Körper? Wie kommt es, dass du mir dieses Medikament gebracht hast, ohne sie zu beachten? Wenn du es denen gibst, die es wirklich brauchen, werden sie sich glücklich fühlen. Ich habe keine Verwendung für solche Dinge. Ich kann nicht denken: „Oh! Wir nehmen Medikamente für unsere Gesundheit ein.“ und mich darüber freuen. [lächelt, sagt auf zurückhaltende Weise:] Ich hoffe, du bist mir nicht böse …!

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Was ist Spirituelles Erwachen?

Der einzig sichere Weg, aus all den Geschichten und dem ganzen Unsinn herauszukommen, besteht darin, wirklich mit großer Klarheit zu sehen, dass dieses „Ich“, auf das wir uns so gerne beziehen, einfach nicht existiert. Sobald du siehst, dass es nicht existiert, fällt das Ganze weg. Alles fällt einfach weg und dir bleibt nur deine Essenz. Oft setzt das eine enorme Energie frei.

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Meditation

Wenn man fleißig praktiziert, reinigen Mediationstechniken den Verstand, weil sie Gewahrsein in die unseligen Gedanken- und Gefühlsmuster bringen. Ungesunde Gedanken können das eindringende Licht des Gewahrseins nicht überleben. Nichts reinigt so, wie die Erfahrung des Selbst, die eine Flut von Heilung, Reinigung und spiritueller Energie im bewussten und unbewussten Verstand freisetzt.

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Steve Jobs: An die Verrückten

Das ist für die Verrückten, die Außenseiter, die Rebellen, die Unruhestifter, die runden Keile in den quadratischen Löchern … diejenigen, die die Dinge anders sehen – die keine Regeln mögen und kein Respekt vor dem Status Quo haben …

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Für echte Transformation, muss man nach Innen gehen

Ein Live-Satsang-Dialog zwischen JD und CH

C: Ich bin sehr berührt.

JD: Ja.

C: Es gibt eine tiefe Sehnsucht danach, wirklich zu leben, sich zu verbinden und zu teilen. Es ist sehr, sehr stark, das habe ich nicht erwartet.

Aham Sphurana

Wesentliche Auszüge aus dem Manuskript

F: Bleibt also dieser Bewusstseinszustand beständig nur bei sich selbst, ungestört von Gedanken, der Sahajastithi genannt wird?
B: Nein. Es heißt Aham Sphurana.

F: Was ist dann das Sahajastithi?
B: Keine Beschreibung möglich. Das reflektierte Wesen – Bewusstsein, das in einem physischen Körper lokalisiert ist — zerstört wird; danach ist zerstört, bleibt nur das, was immer war.

Sich in der Wahrheit verankern

Andrew Cohen

In dem Buch „Gesichter der Freiheit“ spricht Andrew Cohen in seinem Interview über die Bedeutung, sich nach einer starken energetischen Öffnung in der neuen Realität zu stabilisieren oder zu verankern.

Er sagte, dass die Ich-Strukturen die Öffnung sehr leicht wieder schließen können, und dass daher die Notwendigkeit bestehe, an starken inneren Mustern zu arbeiten.

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Papaji über Erleuchtung

Was ist Erleuchtung?‘
„Ich bin gebunden“ ist ein Konzept, an das sich jeder klammert, aber niemand kann die Ketten oder Fesseln zeigen, an die er gebunden ist. Es ist ein Konzept.

Steve Jobs: Stay Hungry. Stay Foolish
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Steve Jobs: Bleibt Hungrig, bleibt Mutig

Niemand will sterben. Selbst Menschen, die in den Himmel kommen wollen, wollen nicht sterben, um dorthin zu gelangen.

Und doch ist der Tod das Ziel, das wir alle teilen. Niemand ist ihm jemals entkommen. Und so soll es sein, denn der Tod ist sehr wahrscheinlich die beste Erfindung des Lebens.

Aham Sphurana

A Dog and A Monkey

Q.: Can then an animal Realise the Self?
B.: It is not unheard of.

B. now looked at Chadwick, who was present in the Hall, squarely in the eye, and said:
When you came here first, you asked [me] how the Guru’s help is useful in bringing about Realisation. You were told that it makes the poisonous fangs of samsara ineffective. Now do you see?

Chad. merely looked uncomprehendingly vacant.
B.: Whilst the monkey was seated on this [pointing to his body], it was quite beyond the reach of the dog.

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Hab`s – hab`s wieder verloren

Ich bemerkte, dass ich schon lange in einem Dilemma war, wo es schien, dass ich “im” Selbst und “aus” dem Selbst raus war. Papaji sprach oft davon, dass die Erinnerung an spirituelle Erfahrungen eben auch nur eine weitere Erinnerung ist, die Vergangenheit.

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Voraussetzungen für Satsang

Es bedarf bestimmter Fähigkeiten, bevor man sich an einen Lehrer wendet, um Freiheit zu erlangen.

Die erste Voraussetzung ist das Unterscheidungsvermögen, unterscheiden zu können, was wahr und was unwahr ist. Dieser feine Unterschied ist ausschlaggebend. Man muss sich nach dem Wahren sehnen und das Unwahre zurückweisen. Nur was wahrhaftig ist, kann Wahrheit sein. Dein wahres Selbst. Es gibt nichts jenseits davon. Alles andere ist unwahr.

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Gewahrsein

Gewahrsein ist keine Verpflichtung zu etwas.
Gewahrsein ist eine Beobachtung des Außen und Innen, das keine Richtung mehr hat.
Du bist gewahr, aber das, was du gewahr bist, wird nicht gefördert oder unterstützt.
Gewahrsein ist keine Konzentration auf etwas.

Aham Sphurana

Das Herz

F.: Führt das innerliche Chanten von “A-HAM” [Selbst] zur Verwirklichung des Selbst?
B.: Während du chantest, richte deine Aufmerksamkeit auf die Quelle des Japam [Wiederholen eines Mantras] in dir. Das heißt, untersuche, woher das Japam in dir kommt, und halte deine Aufmerksamkeit ausschließlich auf diese Quelle gerichtet.

F.: Bhagavan meint die rechte Seite der Brust – habe ich recht?
B.: Verfolge das Gefühl des “Ichs” oder das Japam zurück, bis es sich dort auflöst. Wenn du dich auf diesen Punkt im Körper konzentrierst, kann das für eine Weile dazu führen von Gedanken frei zu sein. Wenn du nach Verwirklichung strebst, muss der Verstand in das Herz zurückgeführt werden.

Die Grenzen des Intellekts

Natürlich respektiere ich, dass jeder hier die gleichen Bücher gelesen hat, die ich gelesen habe. Wir lesen alle die gleichen Bücher, somit wissen wir alle, was in den Büchern steht. Aber indem wir Bücher lesen, „wissen“ wir nicht wirklich etwas.