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Veranstaltung zum 40. Jahrestag

Ramana Maharshi, Aham Sphurana

Aham Sphurana

Ein Einblick in die Selbstverwirklichung

Neues Buch über Sri Ramana Maharshi

Aham Sphurana

Weltweit verfügbar

Auf www.openskypress.com und Amazon:

Ein Einblick in die Selbstverwirklichung

Neues Buch über Sri Ramana Maharshi

Aham Sphurana

“Meiner Meinung nach wird Aham Sphurana, ein Einblick in die Selbstverwirklichung, eine Schatztruhe der Weisheit für die Wahrheitssuchenden im Allgemeinen und für die Anhänger Bhagavans im Besonderen sein.”

Swami Hamsananda – Athithi Ashram, Tiruvannamalai

Weltweit verfügbar

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Veranstaltung zum 40. Jahrestag

Heute am späten Abend bat der Sarvadhikari [Manager] den Meister, die Vorbereitungen, die der Ashram für die morgigen Feierlichkeiten getroffen hat, formell zu überwachen und zu genehmigen. Morgen ist der 40. Jahrestag des Tages, an dem der Meister die ewige Vereinigung mit Arunachala erfahren haben soll: 1. September 1896.
            Viele Anhänger, Inder wie Westler haben sich hier versammelt, und der Ort ist überfüllt mit Menschen. Viele Dinge, die für den Tag benötigt werden, sind mit einem Ochsenkarren aus der Stadt herbeigeschafft worden. Die Halle ist reichlich mit Mangoblättern geschmückt, die mit Jutegarn aufgereiht sind. Mit feuchtem Mehl und roter Farbe wurden im ganzen Ashram dekorative Muster auf den Boden gemalt.
            Inmitten des ganzen Trubels ist Bhagavans Gedanke folgender: Ich beobachte, wie er den Sarvadhikari zur Seite nimmt und ernst zu ihm spricht:
“Vergiss nicht, die Affen, die Kühe und die Krähen zu berücksichtigen, wenn du die morgigen kulinarischen Vorbereitungen planst; außerdem muss eine angemessene zusätzliche Menge an Vellachcheedais für die Ratten zubereitet werden…”


Der Sarvadhikari nickt nur sanftmütig und sagt: ‘Ja, Bhagawan…’.


September 1936
Die heutige Jubiläumsveranstaltung verlief großartig. Eine Schattenspielgruppe aus Madras, begleitet von einer Musiktruppe, zeigte uns all die verschiedenen Avatare Vishnus, die auf einer Leinwand, die aus einem einfachen Baumwoll-Tuch bestand, vorbeizogen. Die dunklen Figuren bewegten sich auf der Leinwand zur passenden Musik der Instrumentenspieler. Das Leben eines jeden Avatars dauerte etwa 10 Minuten, wobei die Aufführung in der Halle selbst stattfand.
              Die Gruppe war auf eigene Faust aus Madras gekommen – niemand hatte sie eingeladen. Der Sarvadhikari war sehr erfreut. Auch Bhagavan schien die Show zu gefallen. Im Takt der Musik tippte er immer wieder auf die Eisenringe des Kumuti /Metallofens, der zum verbrennen von Sambarani in der Halle benutzt wurde. Es war eine große Freude zu beobachten, wie sich seine flinken Finger hin und her bewegten und in perfektem Rhythmus auf die Eisenringe tippten. Er achtete so sensibel auf die Melodie, dass er je nach der unterschiedlichen Tonhöhe der Musik mit verschiedenen Fingern auf die Ringe schlug.
               Nicht ein einziges Mal verfehlten diese zarten, schönen Finger ihr Ziel, und doch schaute er die ganze Zeit nur auf die Vaetti und nie auf seine Hände! Diese Konzentrationsleistung hat mich begeistert, aber nicht überrascht; ich weiß, dass er ein anerkannter Sahasravadhani ist, was nicht viele Leute über den Meister wissen – und er würde natürlich nie auf sich aufmerksam machen; außerdem: “Bei den Menschen ist dies unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich.”

Chadwick: (zu SS Cohen) Mr. Pendergast hat gestern die Hälfte seiner Filmrolle verbraucht, als er die Jubiläumsfeierlichkeiten fotografierte. Wenn er die Abzüge nicht bald an den Ashram schickt, wird sich der Sarvadhikari auf mich stürzen und mich bei lebendigem Leibe verschlingen, denn er hat mir die Verantwortung übertragen, dem Fotografen die Regel im Ashram mitzuteilen, dass, egal welche Fotos hier gemacht werden, ein kompletter Satz Abzüge abgegeben werden muss. Ich habe es ihm einmal gesagt und ihn zweimal daran erinnert, glaube ich. Ich hoffe, er lässt mich nicht im Stich … [Ich habe mich immer für die Sache der Saorstät eingesetzt, er sollte mich mögen…

E.Z.: Der Mees-Typ aus Holland, der Anfang des Jahres zu Besuch war, hat seine Abzüge von Bhagavan sofort geschickt, wenn ich mich recht erinnere …

C.: Ja, er hatte eine lustige Maschine der alten Sorte, erinnern Sie sich? Ich glaube, es war ein Touristen-Multiplex…
verblüffte den Saal, indem er genau in diesem Moment sagte,“Oh! Nein, das war ein Kodak Anastigmat.”


Die ganze Zeit über hatte er starr ins Leere gestarrt, und niemand wäre auf die Idee gekommen, dass er dem üblichen belanglosen spätabendlichen Geplapper im Saal Aufmerksamkeit geschenkt hätte! Dies ist ein weiterer Fall, der zeigt, dass nichts und niemand der Aufmerksamkeit des Meisters entgeht, auch wenn er auf den ersten Blick unbeteiligt, unnahbar oder uninteressiert erscheint.

Edited by John David Oct 2021

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Was genau ist Liebe? Es ist nicht leicht über Liebe zu sprechen. Vielleicht beginnen wir damit, was Liebe nicht ist. Wenn ich über Liebe rede, meine ich nicht die Liebe, die in allen Liebesliedern besungen wird, die Liebe aus den romantischen Geschichten oder dem Fernsehen.

Ramana Maharshi, Aham Sphurana
Aham Sphurana

Sri Gajapathi Aiyyer, Autor von Aham Sphurana

Sri Gajapathi Aiyyer war ein angesehener Rechtsanwalt und ein Verehrer des Maharshi par excellence. Er kam in den 1930er Jahren zum Ramanasramam. Er blieb vielleicht sechs Monate und führte akribische Tagebücher über die Treffen in Bhagavans Halle.

Er ist der Autor des Kernstücks des Manuskripts, das als Aham Sphurana bekannt ist. Es scheint, dass sein Freund Swami Rajeshwarananda diese Notizbücher in den 1950er Jahren veröffentlichen wollte.

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Wenn ich mit spirituellen Suchern spreche, bemerke ich häufig eine Verwirrtheit, wenn es um das Thema “Veränderung” geht. Viele haben Momente oder Phasen erlebt, die ich einen Einblick in die wahre Natur nenne, Momente, in denen sich die Identifikation mit den Gedanken, Gefühlen und all den Dingen, die einen normalerweise festhalten, auflöst.

Aham Sphurana

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F.: Ist Hingabe ein Mittel, um die Vasanas [Tendenzen des Geistes] zu überwinden und zu besiegen, was schlussendlich zur Verwirklichung führt?
B.: Ja: vorausgesetzt die Hingabe ist bedingungslos ist sie ein narrensicherer Weg, um das Selbst zu verwirklichen.

F.: Was ist die Garantie, dass ich das Selbst verwirklichen werde, wenn ich mich hingebe?
B.: Du missverstehst Hingabe.

F.: Wie das?
B.: Sich hin zu geben heißt, alles loszulassen, ohne etwas im Gegenzug zu erwarten. Alles loszulassen beinhaltet auch, das Streben nach Selbstverwirklichung aufzugeben. Angenommen, du hast eine glühende Eisenkugel. Deine Hand zittert vor unerträglichen Schmerzen. Dann schlägt dir jemand vor dass du loslässt.

Bhagavan's Teachings

Summa Iru

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thinking mind
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Auf meinem letzten Blog habe ich einen Austausch zwischen Sosan und seinem Meister Huike veröffentlicht.

Vermutlich verbrachte Sosan sechs Jahre mit Huike, der die Lehre Buddhas von Bodhidarma erhalten hatte.

Ramana Maharshi, Aham Sphurana
Aham Sphurana

Veranstaltung zum 40. Jahrestag

Mit feuchtem Mehl und roter Farbe wurden im ganzen Ashram dekorative Muster auf den Boden gemalt.
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Aham Sphurana

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